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Das Freilichtmuseum
in Detmold ist das größte in Deutschland.
Auf 90 ha
Gelände, befinden sich über 100 Wohnhäuser und Wirtschaftsgebäude.
Die zahlreichen Gärten wurden nach historischem Vorbild gestaltet.
Dort findet man zahlreiche bauerngartentypischen Gemüse-,
Gewürz- und Zierpflanzen. Außerdem hat sich das Museum zur
Aufgabe gemacht,
alte Obstsorten wieder zu kultivieren.
Der Garten des Gräftenhofes
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Eine Sonnenuhr steht
im Mittelrondell
des Bauerngartens.
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Die Bleichhütte
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Typisch für
den Bauerngarten ist die Mischung aus Nutz - und Ziergarten. Die wesentliche
Funktion des Gartens war aber die Versorgung der Familie mit Gemüse.
Reine Zierpflanzen waren selten.
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Am Ende des Garten befindet sich die
Hainbuchen-Laube. Im Münsterland wurde sie auch als "Lufthüsken" bezeichnet.
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Die Wege dieses
Gartens sind mit feiner, weißer Holzspäne bedeckt.
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Alte und seltene Gemüsearten wie etwa
die Gartenmelde und der Erbeerspinat werden hier angebaut.
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Die großen Nutzflächen sind
von Buchs - eingefassten Beeten, nochmals umrandet. Hier findet man Kräuter,
Stauden und einjährige Pflanzen.
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In den wegbegleitenden
Rabatten wurden Heilpflanzen für Mensch und Tier angebaut, sowie Arten
zur Schädlingbekämpfung (z.B. Schabenkraut gegen die Küchenschabe).
Es gab auch Pflanzen, die bei Bräuchen und Festen verwendet wurden,
wie z.B. für den Krautbund, den Palmenstock oder etwa Rosmarin für
Taufen, Hochzeiten und Beerdigungen.
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Seitlich des Bauerngartens, befindet sich die "Bleichwiese", auf der früher die Wäsche
zum bleichen durch die Sonne, ausgelegt wurde.
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Alte
Rosensorten
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Der
Lippische Meierhof
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Der
Garten im Frühjahr
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Der kleine Garten des "Lippischen Meierhofes" vor
einigen Jahren und
heute. Ein sehr gutes Beispiel dafür, das auch aus einem kleinen Garten,
in kurzer Zeit ein Paradies entstehen kann.
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"Lakenfelder" Hühner
im Bauerngarten
des Lippischen
Meierhofes
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Hier noch ein älteres
Bild des Bauerngartens
aus einer anderen
Perspektive
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