Hecken

Der Begriff „Hecken“ bezeichnet einen linienförmigen Aufwuchs dicht ansiedelnder, stark verzweigter Sträucher. Die pflegeleichten Pflanzen zählen nach wie vor zu dem beliebtesten Schichtschutz im Garten. Sie sind preiswert, überdauern Generationen und benötigen nur zwei Mal im Jahr einen Schnitt.

Hecke

Hecken am laufenden Meter

Die lebende Begrenzung unserer Gärten und Grundstücke erfüllt neben dem natürlichen Sichtschutz zahlreiche weitere Funktionen. Sie verhindert das Austrocknen freier Flächen, bietet Windschutz an rauen Tagen und ist die Brutstätte vieler Vogelarten. Neben dem Buchsbaum, der Kirschlorbeer oder der Zypresse, die als immergüne Heckenpflanzen auch im Winter Schutz vor Blicken bieten, begegnen uns in deutschen Kleingärten auch immer häufiger bunte, laubtragende und blühende Hecken. Besonders beliebt sind hier die farbenfrohen Hortensien oder Hibiskus-Hecken.

Werden unterschiedliche Heckenpflanzen zum Aufbau einer Hecke genutzt, entstehen sog. Mischhecken. Sträucher, die sich besonders gut zum Anlegen einer Hecke eignen, werden auch als Heckensträucher bezeichnet.