
Schon
Tage vor dem Schlupftermin, ist aus den
Eiern ein leises Piepen zu hören. Nach
nur 21 Tagen schlüpfen die Küken.
Die kleinen Federtiere lassen sich Zeit,
so ein Schlupf kann bis zu 24 Stunden dauern. Das Besprühen
der Eier mit lauwarmen Wasser, erleichtert
den Kleinen das Schlüpfen.
Das Kükenheim
steht bereit - alles was die "Kleinen" brauchen befindet
sich darin, natürlich selbstgebaut mit viel Liebe! ;-)
Die Wärmelampe sorgt Tag und Nacht für eine konstante
Wärme von ca. 37°C . Das ist die ersten Tage besonders wichtig.
Als Futter gibt
es sogenannten "Kükenstarter" (ein Fertigfutter
mit allem was ein Kükenherz begehrt), kleingehackte Brennesseln,
Haferflocken und gekochtes Ei. Frisches Wasser muß auch immer
bereit stehen.


Langsam
öffnet sich das Ei...
Mit Hilfe des Eizahns, der am Schnabel sitzt,
öffnet das Küken zuerst die weiche
Eihaut und dann die Eierschale.
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Die Eier werden auf Holzgitter
gelegt und von einem Motor automatisch alle zwei Stunden gedreht.
Das Wasser in den flachen Schalen, muß regelmäßig erneuert
und aufgefüllt werden, um eine konstante Luftfeuchte von ca. 50 - 60%
zu erreichen. Mehrmals täglich sollten Thermometer und Hydrometer
überprüft werden.

Nach fünf
Tagen werden die Eier das erste mal durchleuchtet (geschiert). Dabei
hält man die Eier
gegen eine helle Lampe. Bei einigen Eiern kann man tatsächlich
schon kleine Äderchen sehen, bei anderen Eiern einen
kleinen Schatten. Ab dem 10 Tag können unbefruchtete Eier aussortiert
werden.


...und
auf einmal fällt ein kleines nasses Küken
heraus.
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