Lupos Bauerngarten             

                                                                                                                                                                                                                                                                            ...Museumshof Senne

 

 

 Museumshof Senne 

 

 

Bäuerliche Gärten haben über lange Zeit das  Gesicht der Dörfer bestimmt. Der Bauerngarten war vor allem immer ein Nutzgarten. Zahlreiche Blumen und Zierpflanzen kamen erst sehr viel später  hinzu, trugen aber wesentlich zum Charme des Bauerngartens bei. Nach einer langen Zeit der Vergessenheit liegen Bauerngärten  heute wieder voll im Trend. Das Bedürfnis  nach Natürlichkeit und ländlicher Idylle lassen den Bauerngarten wieder aufleben. Er verkörpert die  Sehnsucht nach Romantik, Begegnung und Berührung, Ausgleich und Ruhe.

 
Bauerngarten-Romantik

 

 

Von allen Beeteinfassungen ist die geschnittene Buchsbaumhecke die schönste. Überhaupt passen lebende Umrandungen am besten zu einem Bauerngarten. Sie bändigen nicht nur die Pflanzenfülle, sondern verhindern auch, daß der Regen die Erde von den Beeten auf die Wege schwemmt.  Ansonsten eignen sich auch niedrige Blumen  oder Lavendelhecken mit ihren duftenden Blüten. Originell, zum Beispiel als Einfassung des Rondells, sind auch verschiedenfarbige Salatköpfe oder auch Schnittlauch. Am besten läßt sich der blühende Garten dann von einer 
romantischen Ecke, mit Holzbank genießen. Aber auch eine Laube gibt dem sonnigsten Platz im Garten Intimität und Gemütlichkeit .

 

 

Kulinarische Glanzlichter in historischem Ambiente

Der Museumshof Senne wurden Gebäude aus vier Jahrhunderten  (1607 - 1903), die exemplarisch für die Besiedlung der Senne sind, standortgerecht wieder aufgebaut. Museumshof Senne - ein lebendiges Freilichtmuseum: 400 Jahre Geschichte auf einem Fleck in landschaftlich reizvoller Lage.

 Durch einen romantischen Rosenbogen gelangt man in den Bauerngarten. Auch für Wege und Zäune wird weitgehend natürliches Material verwendet. Vor allem Holz und  Stein lassen sich gut in diese Idylle einfügen. Für Wege eignet sich z.B. eine dicke Schicht aus Rindenmulch. Auch mit feinem Kies können die Wege  trittfest  gemacht werden. Früher mußte man das Gemüse mit Holzzäunen vor gefräßigen Haustieren, aber auch vor dem Wild schützen. Schöne, meist aus Weidenruten geflochtene  Zäune sind leider sehr selten geworden.

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Fingerhut, Stockrosen, Rittersporn, Ringelblumen,
Rosen, Margeriten und dazwischen Gemüse

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