4 Schritte zum erfolgreichen Rasen Säen

Für viele Menschen stellt der Garten einen zentralen Punkt in ihrem Leben dar. Ob zur Entspannung nach der Arbeit oder zum Austoben für Kinder. Kaum ein Ort ist so vielseitig einsetz- und verwandelbar wie der Garten. Und was in der grünen Oase neben bunten Gartenpflanzen nicht fehlen darf, ist der Rasen. Dieser bietet die Grundlage für die weitere Gartengestaltung. Rasen zu säen ist gar nicht so schwer. Allerdings müssen einige Punkte beachtet werden, damit die Rasenaussaat von Erfolg gekrönt ist. Zu den wichtigsten Aspekten gehören die Wahl des richtigen Zeitpunktes, der richtigen Rasensamen sowie eine gute Vorbereitung des Bodens. Ein Fehler bei der Planung oder der Ausführung kann daher verheerende Folgen für die Entwicklung des Rasens haben. Viele Gartenbesitzer sind deshalb nach den ersten Versuchen enttäuscht und demotiviert. Machen Sie sich keine Sorgen, mit der richtigen Anleitung ist der Rasentraum ein Kinderspiel! Schritt 1 beim Rasen säen: BEREITEN SIE DEN BODEN VOR Der Boden stellt die Grundlage für das Wachstum der Rasensamen dar und spielt daher eine entscheidende Rolle. Dieser sollte eine möglichst unkrautfreie und nährstoffreiche Grundlage für die Rasensaat bilden. Bevor Sie also den Rasen säen gilt es zuallererst einmal das neue Heim der Samen vorzubereiten. Ähnlich wie bei dem Bau eines Hauses, muss erst das Fundament geschaffen werden, bevor etwas Größeres entstehen kann. Zur Vorbereitung sollten Sie den Boden etwa spatentief auflockern. In diesem Schritt gilt es alle Fremdkörper...

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Gartenzubehör für alle Fälle

Welches Gartenzubehör darf in Eurem Geräteschuppen nicht fehlen? Wir haben für Euch zusammengefasst, was für Eure Gartenarbeit in jeder Jahreszeit wirklich wichtig ist. Gartengeräte für den Frühling Der Winter endet und die Gartensaison beginnt. Welches Gartenzubehör für diese Jahreszeit in Euren Geräteschuppen gehört, ergibt sich durch die anstehenden Arbeiten. Beete müssen umgegraben werden, dafür braucht Ihr schon mal eine Hacke. Für die anschließende Bepflanzung der Beete kommen Pflanzholz, Handschaufel und Gießkanne hinzu. Für ordnungsliebende empfiehlt sich zudem noch eine Markierschnur. Die Gießkanne ist dem Gartenschlauch gerade bei frischen Samen und Pflanzen in einem Blumenkasten bzw. Blumentopf vorzuziehen. Und last but not least: Denkt an die Pflanzetiketten! Sonst herrscht nachher Verwirrung in den Beeten. Einen guten Mix aus den genannten Gadgets bietet die Seite eurotops.de – ein vergleichsweise unbekanntes Versandhaus, das seit 30 Jahren am Markt ist. Gartenzubehör für das Frühjahr auf einen Blick: Hacke Gießkanne Pflanzholz Makierschnur Handschaufel Pflanzetiketten Pflanzgefäße (Blumentopf, Pflanzschalen etc.) Gartenzubehör gegen Wetterkapriolen Immer häufiger kommen kleine Gewächshäuser zum Einsatz, um von den Jahreszeiten unabhängig zu sein. Um Eurem Pflanzensortiment für die Anzucht die optimalen Wachstumsbedingungen zu ermöglichen, sind geschützte Räume schon etwas sehr Praktisches. Die Gartenpflanzen können so schon vorgetrieben werden, blühen schneller und sind vor Schädlingen geschützt. Selbst gezogenes Gemüse und Obst wie beispielsweise Tomaten kann man so auch das ganze Jahr genießen. Wenn kein Platz für ein Gewächshaus vorhanden ist, könnt Ihr auch...

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Fotografieren im Garten

Ausgefallene Buchsbaum Figuren, ein liebevoll arrangierter Gartenteich und exotische Gartenpflanzen. Ob für Fotowettbewerbe oder als Grußkartenmotiv, der Stolz eines jeden Hobbygärtners will auf Bildern festgehalten werden. Doch wie entsteht das perfekte Foto im Garten? UV-Filter bei starkem Sonnenlicht Da Standardobjektive nur bestimmte Teile des sichtbaren Lichtes korrigieren, können Fotos, wenn der Anteil des UV-Lichtes während der Aufnahmen zu hoch ist, leicht unscharf werden. Solltest Du Deinen Garten an sonnigen Tagen ablichten wollen, empfehle ich einen UV-Filter. Der Sensor der Kamera ist nicht nur für das sichtbare Spektrum des Lichtes empfänglich, sondern auch für den unsichtbaren, ultravioletten Anteil. Wenn das...

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Heilpflanze – Thymus vulgaris

Die Kräuterpflanze Thymus vulgaris (Thymian) ist auch unter den Namen Thymiankraut, Feldkümmel oder Immenkraut bekannt und gehört zu den beliebtesten Gartenpflanzen Europas. Man findet die Gewürz- und Heilpflanze hauptsächlich im Mittelmeerraum, dort ist sie besonders weit verbreitet und ziert ganze Hügelketten. Die Blütezeit ist von Mai bis Oktober. In der Volksheilkunde heißt es, Thymian ähnle in seiner Wirkung einem Antibiotikum. Der Einsatz von Thymus vulgaris als Heilmittel bei Bronchitis, festsitzendem Husten und Keuchhusten ist heute noch üblich. Das Heilkraut Thymus vulgaris Die Anwendung von Thymian kann sowohl innerlich als auch äußerlich stattfinden. Die innere Anwendung ist zur Bekämpfung von Symptomen der Bronchitis. Auch bei Blasenentzündungen, Verdauungsstörungen sowie Appetitlosigkeit findet das Thymiankraut in der Naturheilkunde seine Anwendung. Äußerliche Anwendung findet das Thymiankraut in Heilbädern zur unterstützenden Behandlung von chronischen und akuten Erkrankungen der Luftwege als ätherisches Öl und zur Behandlung von Hautkrankheiten sowie bei rheumatischen Erkrankungen. Auch bei Kinderkrankheiten wird Thymian sehr gerne eingesetzt, als Sirup oder als Tropfen wird dieses dann verabreicht. Die Wirkung von Thymus vulgaris: harntreibend krampflösend desinfizierend Auswurf fördernd Einnahme & Anwendungen Thymus vulgaris liegt als: Öl Tee Salbe Tinktur Badezusatz Flüssigextrakt und Trockenextrakt vor. Achtung: Thymianöl sollte vor der Anwendung verdünnt werden. In konzentrierter Form kann es die Schleimhäute reizen. Bevor die Behandlung mit Thymianöl stattfindet, sollte ein Arzt oder Apotheker konsultiert werden. Risiken & Nebenwirkungen Bei der Behandlung mit Thymiankraut kann es zu allergischen...

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Was muss ich beim Bau eines Gartenpavillons beachten?

Der eigene Gartenpavillon, ein idealer Ort für Grillpartys mit Freunden im Garten, oder zum Ausspannen in warmen Sommernächten. Jedoch gilt es einige Punkte beim Bau oder Anschaffung eines Pavillons zu beachten wie bei jeglichem Bauen im Garten. – Baugenehmigung In der Regel braucht man für das Aufstellen eines Gartenpavillons keine Baugenehmigung. Da es sich jedoch bei einem Gartenpavillon aus Holz meist um eine fest mit dem Boden verankerte Variante handelt, wäre es ratsam sich bei seiner Gemeinde über die Rechtslage zu erkunden – mehr Infos dazu finden Sie hier. – Wo stelle ich den Gartenpavillon auf? Suchen Sie sich ein sonniges Fleckchen in Ihrem Garten neben den Gartenpflanzen – auch in einem Steingarten kann sich ein Pavillon gut machen. Holz ist ein wunderbarer Wärmespeicher und kann so nach Sonnenuntergang seine gespeicherte Wärme wieder abgeben. So bleibt es für Sie länger angenehm in Ihrem Holzpavillon. – Unterbau und Unterkonstruktion Damit Sie lange Freude an Ihrem Gartenpavillon aus Holz haben, ist der richtige Unterbau und das Schützen der Unterkonstruktion sehr wichtig. Ein Fundament aus Beton oder Splitt wären daher ratsam. Beim Splitt müsste man an den Punkten, wo die Unterkonstruktion aufliegt, Betonplatten verlegen, da die Unterkonstruktion sonst im Splitt absacken könnte. Sie sollten die Unterkonstruktion vor aufsteigender Feuchtigkeit schützen, indem Sie Dachpappe auf dem Fundament verlegen. – Streichen des Gartenpavillon aus Holz Da die meisten Holzarten den mitteleuropäischen Witterungsverhältnissen nicht lange standhalten, und...

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Den Garten im Sommer richtig bewässern

Nachdem der kalte Winter sich nun endlich in die Berge verzogen hat, kommen die wunderschönen Gärten wieder zum Vorschein. Damit die bunte Pracht sich den Sommer über hält, müssen Gartenpflanzen und Rasen regelmäßig mit Wasser versorgt werden. Hierbei gibt es ein paar Regeln, die beachtet werden sollten. Die Bewässerung von Pflanzen Die meisten Gartenpflanzen benötigen im Sommer viel Wasser, selbst die, von denen man das nicht erwartet – wie z.B. der Buchsbaum. Wer Zeit und Wasser sparen möchte, sollte vor allem am frühen Morgen gießen. In der Wärme des Tages verdunstet das Wasser sofort – das führt dazu, dass lange gegossen werden muss, was viel Wasser fordert. Gießt man erst am Abend, spart man ebenso Wasser, aber die Pflanze hängt am Tag herunter und wächst schlechter. Wer keine Gießkannen schleppen möchte, kann auch den Gartenschlauch mit einer entsprechenden Düse verwenden. Man sollte aber aufpassen, dass man mit dem Gartenschlauch keine Pflanzen umknickt. Des Weiteren sollte möglichst wenig Wasser auf die Blätter gelangen, da diese ansonsten im Sonnenlicht verbrennen. Auf die richtige Menge kommt es an. Bei Beeten wird eine Bewässerung von mindestens 30 Litern Wasser pro Quadratmeter empfohlen. Einen Wassermangel erkennen Sie daran, dass sich dann die Blätter der Pflanzen einrollen. Würzburger Forscher haben nach einiger Forschungszeit auch herausgefunden, wie dieser ganze Prozess von statten geht. Weitere Informationen dazu finden Sie bei Interesse auf der Seite der Uni Würzburg. Die Bewässerung des Rasens Der...

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Wie finde ich die passenden Gartenmöbel?

Gartenmöbel sind immer ein ganz besonderes Highlight in jeder Grünanlage, ob es nur eine Bank ist oder eine komplette Sitzlandschaft, es sollte gemütlich sein. Man kann die Sonderposten in einigen Geschäften ausfindig machen, man kann teure Gartenmöbel in Exklusiv Geschäften kaufen oder man entscheidet sich gleich für die rentabelste Variante. Schön gemütlich, bei einer Tasse Kaffee oder einem Glas Wein, zu Hause am hauseigenen PC. PC hochfahren, entsprechende Internetseiten suchen und bestellen. Alles ganz bequem, ohne zusätzlichen Zeitaufwand und natürlich ohne Stress von einem Baumarkt zum Anderen.Man muss sich natürlich vorher im Klaren sein, was für Möbel möchte ich und wie viel Gartenmöbel kann ich überhaupt in meinem Garten positionieren. Bei Reuter.de kann man bereits so einige Ideen aufstöbern. Es gibt dort ein großes Sortiment an hochwertigen Standardmöbeln. Wer jedoch mal etwas anderes ausprobieren möchte, der findet möglicherweise ein paar interessante Gartenmöbel auf japanwelt.de. Dieser Anbieter ist ein Online Spezialist für japanische Einrichtungsgegenstände. Wer dem asiatischen Stil also etwas abgewinnen kann, für den könnte dieser Shop genau das richtige sein. Falls Sie noch ein paar alte Gartenmöbel zuhause rumstehen haben, dann brauchen Sie unter Umständen gar keine neuen bestellen. Auf sat1.de gibt es ein interessantes Video, was sich noch alles aus alten Möbel machen lässt. Mit etwas Aufwand kann also viel Geld gespart werden. Die richtige Einrichtung Bevor jedoch die entsprechenden Möbel bestellt oder restauriert werden, sollte man genauer über die gewünschte...

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Pflastersteine – Wie gestalte ich rund um’s Haus richtig

Wenn man ein eigenes Haus besitzt, muss man sich auch um die Gartengestaltung Gedanken machen. Pflastersteine sind gerade voll im Trend und eignen sich hervorragend für die Gestaltung rund ums Haus. Es gibt verschiedene Arten von Pflastersteinen. Eine große Auswahl an Pflastersteinen gibt es z.B. unter www.woehe.com/bereich-pflastersteine. Ob mediterran oder architektonisch, hier ist für jeden Geschmack etwas dabei. Vorbereitung für die Verlegung Zu erst ist es wichtig die entsprechenden Materialien zu besorgen, die für die Verlegung benötigt werden. Dazu gehören unter anderem eine Schaufel, eine Schubkarre, ein Metermaß und eine Wasserwaage sowie Holzpflöcke und Maurerschnur. Des Weiteren benötigt man einen Betonmischer und eine Maurerkelle sowie einen Gummihammer und einen Flächenrüttler. Viele dieser Materialien finden Sie im nächsten Baumarkt oder auf Online Shops wie www.handwerker-versand.de/. Einen Betonmischer werden Sie jedoch wahrscheinlich eher mieten. Aber auch dafür gibt es entsprechende Seiten, z. B. www.boels.de/mieten/stein-betonbearbeitung/mischen-mengen. Wie verlege ich am besten? Das Wichtigste ist es, sich beim Verlegen nicht zu sehr unter Druck zu setzen. Es ist zwar nicht sehr schwierig, aber wenn man unter Zeitdruck steht, geht es meistens schief. Als Erstes muss man den Weg mit Holzstäben markieren, wo die Steine später verlegt werden sollen. Danach beginnt man mit dem Ausheben des Bodens da, wo es markiert wurde. Man sollte die Erde etwa 30 cm Tief ausgraben. Nachdem das getan wurde, beginnt man damit den Weg mit Schotter aufzufüllen, der etwa 20 cm hoch sein sollte. Wenn...

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Terrassengestaltung – Holzterrasse, Natursteinplatten oder Beton?

Wer sich ein Haus bauen möchte, muss sich auch über die Terrassengestaltung Gedanken machen. Terrassenplatten gibt es heute in den verschiedensten Arten und Materialien. Dabei spielt der Preis, das Aussehen und die Sicherheit eine große Rolle. Jedes der einzelnen Materialien hat Vor- und Nachteile und zum Schluss muss jeder selbst entscheiden, was das richtige für seine Terrasse ist. Eine Zusammenfassung der Terrassenplatten könnte eine Hilfe sein. Betonplatten und deren Vorteile: Betonplatten lassen sich gegenüber anderen Materialien sehr leicht verlegen. Dieses Material ist so vielfältig das es sich von Naturstein kaum unterscheiden lässt. Beim Kauf von Betonplatten sollte man aber darauf achten das die Oberflächen griffig, frostsicher und rutschfest sind. Bei dem Bodenbelag ist die Gefahr des Rutschens bei Regen hoch. Betonplatten bieten viele Möglichkeiten sie zu verlegen und dazu ist es auch das günstigste Material. Wenn es schlicht ist, kostet es weniger, wenn man es aber farbenfroh und mit Muster mag, sollte man mehr Geld einkalkulieren. Entsprechende Terrassenplatten finden Sie bei Woehe.com, einem Spezialisten auf dem Gebiet. Wer jedoch nach günstigen Betonplatten sucht, der sollte sich eher im nächsten Baumarkt umschauen. Holzplatten und deren Vorteile: Holzplatten sehen wunderbar aus und sind leicht zu pflegen. Im Gegensatz zu anderen Bodenbelägen ist Holz gut begehbar. Natürlich gibt es unterschiedliche Arten von Holz, dementsprechend ist die Auswahl groß. Am besten sind geriffelte Holzplatten, da die Gefahr auszurutschen gering ist. Zudem haben Holzplatten eine lange Lebensdauer, wenn man...

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Betonplatten verlegen – Tipps und Tricks für die Gartengestaltung

Beton zählt zu den wohl preiswertesten, aber dennoch robustesten Werkstoffen überhaupt. Daher werden Gehwege gerne mit Betonplatten ausgestattet. Ebenso finden sie bei der Gestaltung von Parks, Gärten oder anderen Grünanlagen häufig Verwendung. Aber auch über Terrassen führen oftmals Gehwegplatten aus Beton. Wer diese selbst verlegen möchte, muss kein Fachmann sein – im Grunde reicht ein wenig Muskelkraft und gute Planung. Vor dem Verlegen der Betonplatten ausreichend planen we Wer Betonplatten verlegen will, sollte sich dieses Vorhaben bereits im Vorfeld in einzelne Arbeitsschritte einteilen. Falls es sich dabei um recht schwere Platten handelt, erweist sich auf alle Fälle ein Helfer als sinnvoll. Bevor mit der Planung der Arbeitsschritte begonnen werden kann, werden zu allererst einmal entsprechende Betonplatten benötigt. Meistens werden Sie bereits im nächsten Baumarkt fündig. Wenn es aber mal etwas qualitativ hochwertiger sein soll, dann muss oftmals das Internet bemüht werden. Wer beispielsweise auf der Suche nach exclusiven Terrassenplatten ist, für den empfiehlt es sich einen Blick auf die Website des Anbieter Woehe zu werfen. Dort gibt es speziell beschichtete Betonplatten für unterschiedliche Nutzungszwecke. Besonderes Augenmerk liegt auf dem Untergrund Vor der Verlegung der Platten muss grundsätzlich der Untergrund bearbeitet werden: Als Erstes bedarf es, den Boden auszuschachten, und zwar prinzipiell in der Tiefe der zu verlegenden Platten, zuzüglich der vorbereitenden Schicht Kies. Hier sollte sich daran orientiert werden, was die Fläche später aushalten muss. Wird mit einem Auto über die Platten gefahren, dann sollte die Kiesschicht etwa...

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